Hsinchu, Taiwan (ots/PRNewswire) - Mit dem weltweit ersten
Tablet-SoC mit heterogener Multi-Processing-Funktionalität kommen
Premium-Spezifikationen auf den Massenmarkt.
MediaTek Inc., ein führendes Halbleiter-Unternehmen für drahtlose
Kommunikations- und digitale Multimedia-Lösungen ohne eigene
Fertigungsstätte, kündigte heute das wegweisende Ein-Chip-System (SoC)
MT8135 für Highend-Tablets an. Die Quad-Core-Lösung ist mit zwei
hochleistungsfähigen ARM Cortex(TM)-A15-Prozessoren, zwei
ultraeffizienten ARM Cortex(TM)-A7-Prozessoren und dem neuesten
Grafikprozessor (GPU) von Imagination Technologies ausgestattet - dem
PowerVR(TM) Series6. Hinzu kommt ein umfassend optimiertes ARM®
big.LITTLE(TM)-Prozessor-Subsystem, das heterogenes Multi-Processing
ermöglicht. Folglich kann mit der sich daraus ergebenden Lösung ein
Benutzererlebnis der Premiumklasse umgesetzt werden. Hierzu zählt auch
die Möglichkeit, mehrere prozessorlastige Anwendungen völlig nahtlos im
Verbund auszuführen, darunter umfangreiche Downloads aus dem Web,
Hardcore-Gaming, das Betrachten qualitativ hochwertiger Videos und
intensives Multitasking, wobei höchste Stromeffizienz gewahrt wird.
Im
Einklang mit seinem Ruf als Entwickler innovativer, marktführender
Plattformlösungen hat MediaTek auf einen fortschrittlichen Algorithmus
zur Ablaufsteuerung gesetzt und diesen mit adaptiven, thermalen und
interaktiven Power-Management-Funktionen kombiniert, um die
leistungsmäßigen und energiespartechnischen Vorteile der ARM
big.LITTLE(TM)-Architektur gezielt zu maximieren. Mithilfe dieser
Technologie kann Anwendungssoftware simultan auf alle Prozessoren
innerhalb des big.LITTLE-Clusters zugreifen und so ein wirklich
heterogenes Benutzererlebnis bieten. Als erstes Unternehmen,
das heterogenes Multi-Processing auf einem mobilen SoC ermöglicht, hat
MediaTek das MT8135 auf einzigartige Weise positioniert, damit es
Tablet- und Mobilgeräte-Designs der nächsten Generation unterstützt.
"Die
ARM big.LITTLE(TM)-Technologie senkt den Energieverbrauch von
Prozessoren bei normaler Auslastung um bis zu 70 Prozent, was im
Hinblick auf die Bemühungen, ganztägige Akkulaufzeiten auf
Mobilplattformen zu ermöglichen, von entscheidender Bedeutung ist", so
Noel Hurley, Vice President für Strategie und Marketing der
Prozessor-Sparte bei ARM. "Wir sind sehr zufrieden, dass MediaTeks
MT8135 die sich durch die big.LITTLE-Architektur ergebenden
Möglichkeiten ausnutzt und so zur Einführung neuer Dienste auf einer
heterogenen Processing-Plattform beiträgt."
"Der Umstieg auf
multitaskingfähige Geräte erfordert zusätzliche Rechenleistung und
höhere Energieeffizienz, was nur mit einem optimierten Systemansatz auf
Basis mehrerer Prozessorkerne realisierbar ist. Das bedeutet, dass sich
die Multicore-Datenverarbeitung mit rasantem Tempo zu einem
entscheidenden Feature von mobilen SoC-Lösungen entwickelt. Im MT8135
wird ARMs big.LITTLE-Architektur erstmals für simultanes, heterogenes
Multi-Processing eingesetzt. Folglich übernimmt MediaTek bei der
Verbesserung der Akkulaufzeit für Tablet- und Mobilgeräte-Designs der
nächsten Generation eine Führungsrolle. Dies sorgt für noch mehr
Flexibilität bei der Auswahl der für die jeweiligen Aufgaben geeigneten
Prozessorgröße und führt zu verbesserter Rechen-, Grafik- und
Multimedia-Performance", so Mike Demler, Senior-Analyst von The Linley
Group.
Das MT8135 ist mit einer von MediaTek entwickelten
Vier-in-Eins-Konnektivitäts-Kombination ausgestattet, die neben WLAN
auch Bluetooth 4.0, GPS und FM unterstützt und darauf ausgelegt wurde,
auf marktführenden Multimedia-Tablets integrierte Wireless-Technologien
und einen größeren Funktionsumfang anzubieten. Überdies unterstützt das
MT8135 auch WLAN-zertifiziertes Miracast(TM), was die gemeinsame Nutzung
von Multimedia-Inhalten auf verschiedenen Geräten spürbar vereinfacht.
Dank
der PowerVR(TM)-Series6-GPU von Imagination Technologies weiß der
Tablet-SoC zudem durch beispiellose Grafik-Performance zu überzeugen.
"Wir sind stolz, MediaTek bei der Entwicklung ihrer Tablet-SoCs der
nächsten Generation als Partner unterstützt zu haben", so Tony
King-Smith, EVP des Marketingbereichs bei Imagination. "Die
PowerVR(TM)-Series6-GPUs beruhen auf Imaginations Erfolg im Mobil- und
Embedded-Bereich und bieten neben der branchenweit höchsten Performance
auch effiziente Lösungen für GPUs mit Grafik- und Rechenfunktion.
MediaTek ist für Imagination und dessen
PowerVR(TM)-Series6-Grafikprozessoren ein entscheidender Partner.
Deshalb gehen wir davon aus, dass das MT8135 einen wichtigen Maßstab im
Highend-Gaming-Bereich sowie bei glatten Benutzeroberflächen und bei
fortschrittlichen browserbasierten und grafiklastigen Anwendungen auf
Smartphones, Tablets und sonstigen Mobilgeräten setzen wird. Wir sind
überzeugt, dass das MT8135 dank unserer PowerVR(TM)-Series6-GPU im
Vergleich zu Tablet-Prozessoren der vorherigen Generation mindestens
fünf Mal so viel GPU-Rechenleistung bieten wird."
"Bei MediaTek
besteht unser Ziel darin, jedem User die Möglichkeit zu bieten, den
größtmöglichen Nutzen aus seinem bzw. ihrem Mobilgerät zu ziehen. Mit
der Implementierung und Verfügbarkeit des MT8135 wird ein unterhaltsames
Multitasking-Erlebnis geschaffen, ohne dass User im Hinblick auf
Qualität oder Energie irgendwelche Abstriche machen müssten. Als
führender Lösungsanbieter für die Multicore-Datenverarbeitung optimieren
wir diese Einsatzmöglichkeiten stetig weiter, um sie auf dem
Massenmarkt einzuführen und so für User aus aller Welt zugänglich zu
machen", so Joe Chen, Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Home
Entertainment bei MediaTek.
Das MT8135 ist der neueste SoC in
MediaTeks äußerst erfolgreicher Quad-Core-Prozessorreihe, die seit ihrer
Einführung im vergangenen Dezember bereits bei mehr als 350 Projekten
und in über 150 Mobilgerätemodellen aus aller Welt zum Einsatz kam. Wie
ihre Vorgänger wird sich auch diese jüngste Lösung mitsamt dem
dazugehörigen umfangreichen Referenzdesign rasch als Branchenstandard
etablieren, insbesondere im Bereich der Highend-Tablets.
Montag, 29. Juli 2013
Freitag, 26. Juli 2013
Hitzewelle erhöht Brandgefahr - auch im Haushalt
Wiesbaden (ots) - Pralle Sonne und tropische Temperaturen: In den
aufgeheizten Wohnungen steigt jetzt im Hochsommer die Brandgefahr.
"Elektronische Geräte überhitzen sich schnell. Bei den aktuellen
Wetterbedingungen ist dieses Risiko noch höher als sonst - insbesondere,
wenn die Geräte direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind", warnt
Torge Brüning, Experte für Brandschutz beim Infocenter der R+V
Versicherung. Durch den Hitzestau im Gehäuse können elektronische
Bauteile Schaden nehmen und im schlimmsten Fall einen Brand auslösen.
Jährlich sterben in Deutschland fast 400 Menschen bei Bränden, tausende erleiden schwere Verbrennungen oder Rauchvergiftungen. Bei Feuer in Privathaushalten sind in rund einem Viertel der Fälle Haushaltsgeräte die Ursache. Auch Geräte im Stand-by-Betrieb können sich entzünden: "Wer zum Beispiel seinen Fernseher abends nur mit der Fernbedienung ausschaltet, erhöht das Brandrisiko. Der Apparat steht weiterhin unter Strom, ein auftretender Defekt kann schnell zum Brand führen", erklärt Brüning vom R+V-Infocenter. Das R+V-Infocenter empfiehlt, den Stand-by-Modus nur für kurze Unterbrechungen zu nutzen und elektrische Geräte nachts und bei Verlassen der Wohnung komplett auszuschalten.
Einen Brand richtig bekämpfen
Brennende Elektrogeräte auf keinen Fall mit Wasser löschen. Dies kann zu einem Stromschlag führen. Am besten eine Wolldecke oder einen Feuerlöscher verwenden. Wer dies nicht zur Hand hat, sollte alle Fenster und Türen schließen, möglichst zügig den Raum verlassen und die Feuerwehr rufen.
Überhitzung und Kurzschluss vorbeugen
Jährlich sterben in Deutschland fast 400 Menschen bei Bränden, tausende erleiden schwere Verbrennungen oder Rauchvergiftungen. Bei Feuer in Privathaushalten sind in rund einem Viertel der Fälle Haushaltsgeräte die Ursache. Auch Geräte im Stand-by-Betrieb können sich entzünden: "Wer zum Beispiel seinen Fernseher abends nur mit der Fernbedienung ausschaltet, erhöht das Brandrisiko. Der Apparat steht weiterhin unter Strom, ein auftretender Defekt kann schnell zum Brand führen", erklärt Brüning vom R+V-Infocenter. Das R+V-Infocenter empfiehlt, den Stand-by-Modus nur für kurze Unterbrechungen zu nutzen und elektrische Geräte nachts und bei Verlassen der Wohnung komplett auszuschalten.
Einen Brand richtig bekämpfen
Brennende Elektrogeräte auf keinen Fall mit Wasser löschen. Dies kann zu einem Stromschlag führen. Am besten eine Wolldecke oder einen Feuerlöscher verwenden. Wer dies nicht zur Hand hat, sollte alle Fenster und Türen schließen, möglichst zügig den Raum verlassen und die Feuerwehr rufen.
Überhitzung und Kurzschluss vorbeugen
- Geräte mit Stand-by-Schaltung in eine ausschaltbare Leiste
stecken
- Vorsicht: Überlastung von Steckdosen und Leitungen durch zu viele angeschlossene Geräte vermeiden.
- Fernsehapparate mindestens 15 Zentimeter von Möbelstücken und elektronischen Geräten entfernt aufstellen. Die Betriebswärme kann so entweichen und es kommt nicht zum Wärmestau.
- Keine brennbare Dekoration auf Be- und Entlüftungsöffnungen legen.
- Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder Brandgeruch Geräte ausschalten und Netzstecker ziehen.
- Vorsicht: Überlastung von Steckdosen und Leitungen durch zu viele angeschlossene Geräte vermeiden.
- Fernsehapparate mindestens 15 Zentimeter von Möbelstücken und elektronischen Geräten entfernt aufstellen. Die Betriebswärme kann so entweichen und es kommt nicht zum Wärmestau.
- Keine brennbare Dekoration auf Be- und Entlüftungsöffnungen legen.
- Bei ungewöhnlichen Geräuschen oder Brandgeruch Geräte ausschalten und Netzstecker ziehen.
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